Erfolgreiches Jugendseglertreffen des DSV in Brandenburg abgeschlossen

Vom 27. Februar bis 1. März fand im brandenburgischen Blossin das Jugendseglertreffen statt. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung geht es neben formellen Angelegenheiten, wie etwa dem Etat und der Entlastung des Jugendsegelausschusses, auch um Austausch und Fortbildung.
Am Freitag erfolgte die Anreise einiger Hamburger Delegierter, zusammen mit anderen norddeutschen Vertretern, mit dem Jugendbus.
Die Hamburger Delegation bestand aus Landesjugendobmann Lennart, Schriftführer Chris und Aktivensprecherin Fiona. Zudem war der Jugendobmann des Hamburger Segel-Clubs als Vereinsvertreter zugegen.
Am Freitag startete das Treffen mit einem Get-together sowie einer durch das Juniorteam moderierten Runde der Jugendsprecher. Die Jugendlichen sammelten Ideen und Vorschläge, um das junge Engagement im Ehrenamt voranzubringen.
Samstag erfolgte die Eröffnung durch Jugendobmann Jonathan Koch und weitere Gäste aus Politik, Verbänden und Zivilgesellschaft. Anschließend hielt Jan Müller einen Impulsvortrag. Der Berliner Landestrainer zeigte dabei seinen Weg vom Jugendsegler zum Vollzeit-Trainer auf und motivierte die anwesenden Jugendsegler, sich zu engagieren und ihre Ziele zu verfolgen.
In den anschließenden Workshops ging es um den Einstieg ins Seesegeln, Mentales Training und das Juniorteam als Weg ins Ehrenamt für junge Menschen. Zwischendurch stand das Gruppenfoto vor dem gefrorenen Wolziger See auf dem Programm. Star des Fotos war natürlich Seglerjugend-Maskottchen „Skippi“.
Den Tag rundete die Party mit dem Motto „Deckel auf!“ ab. Als Dresscode galt hier, dass alle Teilnehmer eine möglichst kreative Kopfbedeckung aufsetzen sollten. Und dabei war tatsächlich einiges an kreativen Hüten, Mützen und Co. zu sehen: Vom Cowboy-Hut über den Bauhelm bis hin zum Piranha. Doch der (mehr oder weniger) bekannte Berliner Szene-DJ musste pünktlich Feierabend machen – am nächsten Tag stand schließlich noch die Arbeitssitzung an.
Diese begann dann auch direkt nach der Zimmerräumung. Es zeigte sich, dass die Seglerjugend gut gearbeitet hatte; die Budgets wurden genehmigt und die Entlastung verlief mit überwältigender Mehrheit.
Der Tag endete mit gemeinsamen Mittagessen, dann machte sich der hamburger Bus wieder mit Delegierten aus Hamburg und Schleswig-Holstein auf den Weg in den Nordwesten.
Ein tolles JST, vielen Dank an die Organisatoren – und bis in zwei Jahren in Frankfurt.
Bericht: Christopher Hirch
Fotos: Christian Beeck



